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Sonntag, 12.08.2012
Autor: Red. LG

Die bisher nur positive Berichterstattung über die M1 VV Fonds hat uns dazu bewogen uns einmal näher mit dieser Beteiligung zu beschäftigen und dem Management mal etwas auf den Zahn zu fühlen.

Besonders interessiert hat uns die vielgelobte Kostenstruktur und die hochinteressante Investition in „NPL – Pakete“. Vom Management wurden wir freundlich und offen empfangen. Die Fonds sitzen in keiner Prächtigen Villa in bester Lage, sondern in einem soliden Gründerhaus in Leipzig Gohlis zur Miete. Auch besonders prestigeträchtige Fahrzeuge konnten wir auf den Firmenparkplätzen nicht entdecken. Schon mal andres als bei anderen Emissionshäusern…

Unsere Fragen wurden uns ausführlich beantwortet und mit Zahlen, Daten und Fakten belegt. So konnten wir die vertraglichen Grundlagen einsehen, die die Fonds mit dem Mittelverwendungskontrolleur geschlossen hat. Wir konnten schwarz auf weiß lesen, dass die Kosten für Haftung, Komplementär- und Geschäftsführervergütung (immerhin 5,5%) bei Kombispareren, also Ratensparer, die eine Kontoeröffnungszahlung leisten, erst nach Schließung des Fonds und dann in vier gleichen Jahresraten vom Mittelverwendungskontrolleur freigegeben werden. Bis dahin muss die Geschäftsleitung ohne diese Mittel auskommen. Dies dient ausschließlich dem Wohl des Kunden. Denn nur wenn Geld da ist, kann dieses auch investiert werden. Bei reinen Ratensparern werden alle Kosten auf die Gesamtlaufzeit verteilt. Noch fairer geht es nicht. Ein Fondsmanagement, welches zuerst die Kundeninteressen im Blick hat! Das ist heutzutage leider nicht selbstverständlich.

Weiterhin wurde uns belegt, dass die Fonds bis heute (Mitte 2012) noch keine Mittel für „sonstige Kosten“ aus dem Fondsvolumen entnommen hat. Wenn das bis zur Schließung so bleibt, kommen vom eingeworbenen Kapital 0,5 % mehr zur Anlage als im Prospekt dargestellt. Respekt.

Die von uns immer wieder unterstellte „Selbstbedienungsmentalität“ der Initiatoren wird hier eindeutig nicht gelebt!

Natürlich interessierte uns auch die Investition in „NPL – Pakete“. In letzter Zeit häufen sich die Meldungen von Fonds, die in solche Pakete Investieren. Wir konnten uns eine Beteiligung ansehen, die die M1 VV Fonds eingegangen sind. So wurde sich an einer Gesellschaft beteiligt, die ein interessantes NPL Paket hält und einen namhaften und erfahrenen Servicierer mit der Abwicklung des Paketes beauftragt hat. Die vorliegende Due Diligence des Paketes selbst weist eine dreistellige Erlöserwartung aus.

Weitere Beteiligung Gesellschaften die andere „NPL – Pakete“ halten werden derzeit (Mitte 2012) vom Management geprüft. Darunter auch eine Paket welches sich bereits in der Abwicklung befindet und damit schnelle Rückzahlungen erwarten lässt. Über die Renditechancen solcher Investitionen wurde schon ausreichend von Fachleuten publiziert. Sie sind einfach sehr interessant und ertragreich. Bei einer Quotalen Aufteilung von 75 % aller Gewinne an die Anleger kann unser abschließendes Fazit nur lauten:

Der Fonds mit Schwerpunkt „NPL“, die die höchsten Renditeaussichten für die Anleger bietet. Da es bereits mit 25,00 € Monatsbeitrag los geht, sollte jeder Mandant – der Wert auf hohe Rendite bei vertretbaren Risiko legt – einen M1 VV Vertrag im Portfolio haben.